|
Themenführung
Nürnberg und die schönen Künste.
Auf den Spuren großer Meister, kleiner Künstler und sinnenfreudiger Mäzene
Die Menschen des Mittelalters waren gottesfürchtig und richteten ihr Leben nach den kirchlichen Dogmen und Vorschriften aus. Dazu gehörte selbstverständlich die Sorge um das eigene Seelenheil. Diese Sorge war gleichsam die Triebfeder, welche die kleinen und großen Stiftungen in den Kirchen vorantrieb.
Vor allem in den zahlreichen Kirchen und Klöstern zeugen die Altäre, Bildschnitzereien und Tafelbilder bis heute von der tiefen Religiosität der Menschen. Erst in der Reformation änderte sich das Weltbild und Kunst wurde immer mehr zum Ausdruck der Persönlichkeit von Künstler bzw. Auftraggeber.
Die etwa zweistündige Führung folgt den Spuren der großen und kleinen Nürnberger Meister sowie ihrer finanzkräftigen Kunden.
Erfahren Sie mehr vom Leben und Arbeiten eines Künstlers im Nürnberg des 15. bis 17. Jahrhunderts und hören Sie, wie sich das Großbürgertum in der Rolle des Mäzenas gefiel ...
|